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Haarausfall bei Männern?

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Viele Männer bleiben leider nicht davon verschont – und ich habe es auch schon bemerkt: Das Haar wird langsam am Hinterkopf dünner, die Stirn wirkt etwas höher und Geheimratsecken kann ich auch schon entdecken. Viele Männer leiden unter mehr oder weniger starkem Haarausfall und für einige wird dies mit der Zeit zu einem echten Problem. Natürlich gibt es inzwischen viele Mittel auf dem Markt, allerdings sind nicht wenige davon absolut wirkungslos. – Reine Geldmacherei. Aus privatem Anlass, habe ich mich mit dem Thema genauer auseinander gesetzt. Einige wertvolle Informationen zu dem Thema Haarausfall bei Männern, habe ich bei Japundu.de gefunden.

Haarausfall – was passiert da eigentlich genau?

Zunächst einmal sollte man wissen: Ein Haar ist prinzipiell kein lebenslanger Begleiter, sondern gehört nur etwa zwischen zwei und sechs Jahre zu einem. Während dieser Zeit ist es erst einmal im Wachstum und somit ständig sichtbar. Und plötzlich stoppt dies: Nach einer anstrengenden Wachstumsphase gönnt sich das Haar einige Monate „Pause“ und fällt danach einfach aus. Ganz natürlich verliert der Mensch somit bekanntlich zwischen 80 und 100 Haare pro Tag. In derselbe Haarwurzel bildet sich nach und nach jedoch ein neues Haar aus, das dann irgendwann durch die Kopfhaut hervor wächst. Was geschieht aber nun, wenn dieser Vorgang gestört ist und die Haare mit der Zeit immer weniger und dünner werden?

Es gibt verschiedene Typen Haarausfall bei Männern, die man zunächst einmal von einem Arzt bestimmen lassen sollte. Erst danach sollte man mit der Therapie – in welcher Form auch immer – beginnen, denn diese wird nach der Ursache entschieden.

Die verschiedenen Arten des Haarausfalls bei Männern

erblich bedingter Haarausfall

Zunächst einmal gibt es den erblich bedingten Haarausfall, der am häufigsten auftritt und meist zuerst mit Geheimratsecken beginnt. Wenn sich bei Männern die Haare mit der Zeit vor allem am Scheitel bzw. der Stirn lichten, so ist dies nicht selten reine Veranlagung. Das bedeutet: Die Tendenz, viele Haare zu verlieren, wurde von den Eltern sozusagen mitgegeben. Männliche Geschlechtshormone – sogenannte Androgene – spielen hier ebenfalls eine wichtige Rolle. Inzwischen weiß die Forschung, dass erblich bedingter Haarausfall bei Männern vor allem durch eine erbliche Empfindlichkeit der Haarwurzeln in verschiedenen Regionen der Kopfhaut gegenüber dem Dihydrotestosteron entsteht. Dieser Stoff ist wiederum ein Abbauprodukt von Testosteron.
Neueste Therapien befassen sich genau mit diesem Punkt und wenden hier beispielsweise den hochwirksamen Stoff Alfatradiol an. Dieser soll den Abbau des Testosterons lokal begrenzt auf die Kopfhaut hemmen.

Bei erblich bedingtem Haarausfall ist es so, dass die Haarzwiebel sehr empfindlich auf Hormone reagieren, die das Haarwachstum steuern. In den Haarwurzeln der entsprechenden Bereiche befinden sich unzählige winzige Rezeptoren, die das den Haarwuchs hemmende Dihydrotestosteron enthalten. Und dieses Enzym ist an der Stelle besonders aktiv!
Somit führen diese Faktoren schlussendlich dazu, dass die Haare immer dünner und kürzer werden – am Ende wachsen sie nur noch fein nach.

Diffuser Haarausfall

Eine andere Variante ist darüber hinaus der diffuse Haarausfall. Von diesem spricht man insbesondere dann, wenn sich der Haarausfall nicht genau lokalisieren lässt, sondern dagegen auf der ganzen Kopfhaut verteilt ist. Zwar ist die Haarzwiebel intakt, jedoch erhält sie über das Blut nicht genügend Nährstoffe, wie beispielsweise Vitamin B der auch diverse Aminosäuren. Dies hat dann zur Folge, dass die Haarzwiebel ihre Aktivität irgendwann einstellt und sich die Lebensdauer des Haares verkürzt – das Haar fällt also aus.
Fallen einem mehr als 100 Haare pro Tag aus, sollte man den diffusen Haarausfall unbedingt behandeln. Mittlerweile gibt es in er Apotheke verschiedene rezeptfreie Mittel gegen dieses Problem. In ihnen sind vor allem schwefelhaltige Aminosäuren sowie wichtiges Vitamin B enthalten.

kreisrunder Haarausfall

Die dritte Variante ist außerdem der kreisrunde Haarausfall, den man in der Fachsprache auch Alopecia Areata nennt. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form des Haarausfalls, der sich durch nahezu exakt abgegrenzte, kahle Stellen am Kopf zeigt. Diese Ursache dieses entzündlichen, in der Regel reversiblen Haarausfall konnte bisher leider nicht von der Wissenschaft eindeutig bestimmt werden. Man vermutet jedoch, dass immunologische Vorgänge eine große Rolle spielen. Auch Erbfaktoren sind für die Forscher nicht auszuschließen, da die Erkrankung in rund 1/4 aller Fälle familiär gehäuft vorkommt.
Kreisrunder Haarausfall sollte prinzipiell immer von einem erfahrenen Arzt behandelt werden, damit er zurückgeht bzw. sich nicht noch weiter ausbreiten kann.

Was immer auch die Ursache für Ihren Haarausfall sein mag – warten Sie nicht und lassen Sie sich, genau wie ich, untersuchen, um das Problem zu stoppen. Weitere Infos zum Thema Haarausfall beim Männern finden Sie bei Japundo und bei Wikipedia Haarausfall